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Die 7 Ebenen des Vertrauens - wie du dich auf die Lösung aus hoffnungslosen Lagen einstimmen kannst.


Aus dem newsletter Januar 2014 von Andreas Himmelstoß.


Das Leben. Der Lauf der Dinge. Geht es dir manchmal auch so, dass sich Dinge ereignen oder Situationen Bestand haben, die dich ratlos machen? Oder dich je nach Inhalt in Gefühle von Wut, Widerstand oder auch Ohnmacht und gefühlter Ausweglosigkeit bringen? Lass dich hier im Herzen inspirieren, wie du, wie diese Frau in der Geschichte hier, auch schwierigste Lebenssituationen durch die 7 Ebenen des Vertrauens durchdringst und die gute Lösung dafür erwirkst:

Susann kommt wie in Trance von der Arbeit heim. Sie kann aus betrieblichen Gründen nach der Probezeit nun doch nicht übernommen werden. Ihr 8-jähriger Sohn kommt kurz darauf wie immer heulend von der Schule – die Lehrer legen Susann seit Wochen einen Schulwechsel nahe. Der Sohn habe Legasthenie und wird von Mitschülern gehänselt deswegen. Ihr Mann hat sie vor 2 Jahren verlassen. Ihre Mutter, die mit ihrem Vater im Nachbarhaus wohnt, ist vor einem halben Jahr zum Pflegefall geworden.

Liebe Seele, ich weiß nicht in welchen Kulissen du gerade steckst. Aber Geschichten wie oben umgeben viele Menschen. Jeden anders. Mal mehr, mal weniger. Alles fliesst, kommt, geht, kann sich von heute auf morgen verändern. Das ist Leben. Wenn wir nicht lernen, diesen Veränderungen und Lebenssituationen mit offenen Herzen zu begegnen und unsere Wachstumsaufgaben annehmen, wird das Leben leidvoll. Wir hadern, kämpfen, beschuldigen – oder landen in Resignation und Opferdasein. Nichts davon ist das, was wir uns wünschen, nicht wahr?

Susann, der Frau aus dieser Geschichte hier, wird an diesem gefühlten Tiefpunkt ihres Lebens von einer Freundin eine CD über die 7 Ebenen des Vertrauens geschenkt. Als ihr Sohn abends schläft, setzt sie sich, und legt die CD ein.

Mit sanfter Musik wird sie eingeladen, Bilder all ihrer Probleme in sich aufsteigen zu lassen und es einfach da sein zu lassen, was da ist. Tränen fliessen ihr übers Gesicht.

Sie wird eingeladen, an das ewige Weltall zu denken. An Gott.
Und sie wird eingeladen, innerlich mit all ihren Gefühlen übers weite Meer zu blicken. Und sich vorzustellen, wie sich langsam ein unermesslicher Sonnenaufgang nach oben schiebt – herrlich und sich über den gesamten Horizont erhebend. Sinnbild für die Kraft, die kein Mensch ergründen kann.

Aus diesem Sonnenaufgang dringt sanft eine Stimme durch Susann. Die Stimme, die von überall her zu kommen scheint, fragt liebevoll:

"Vertraust du, dass es mich – das Unermessliche – gibt?"

Susann fühlt Schmerz, aber auch Wut in sich. Schmerz, weil sie tief in sich ein „JA“ weiß und hat. Sie glaubt an diese eine Kraft, sie weiß sie. Wut, weil etwas in ihr schreit - „Aber wo bist du dann? Warum hilfst du mir nicht? Warum muss ich all das ertragen?“

Aber durch die mehrmalige, friedliche Frage, „Glaubst du, dass es mich gibt?“ wird Susann langsam ruhiger in sich.

Und es folgt die sanfte Frage „Vertraust du, dass ich dir niemals böse war – und es auch niemals sein werde?“ Susann hadert – auch wenn ihr verständlich dabei erklärt wird, warum das EINE Unermessliche keinerlei Grund hat, jemals böse zu sein. Weil es nichts braucht und ihm nichts genommen werden kann. Keine Angst und deswegen auch keine Aggression dort existiert.

Sie hadert, weil etwas in ihr immer noch sagt „...aber warum ist dann das alles in meinem Leben?...“ Aber auch diese zweite Frage aus dem EINEN macht sie langsam ruhiger.

„Vertraust du, dass ich all deine Sorgen, Nöte und Wünsche kenne?“
fragt die Stimme des EINEN sanft und liebevoll. Susann vergegenwärtigt sich, dass diese Kraft allgegenwärtig und in allem ist. Und warum sollte Susann, die ja selbst all ihre Sorgen, Nöte und Wünsche kennt, etwas wissen, was diese Kraft nicht weiß? Sie erkennt, dass dieser Gedanke sogar anmassend wäre – als hätte sie eine Gabe, die das Göttliche nicht hat.

„Vertraust du, dass ich weder über deine Sorgen und Wünsche, noch jemals über dich urteilen werde?“ Susann versteht immer tiefer, dass diese Kraft vollkommen frei von Angst und Brauchen ist – und daher liebevoll auf alles blicken kann. Also auch auf sie, ihre Sorgen und auch auf ihre Wünsche. Sie vertraut.

Die Stimme fragt nun „Vertraust du, dass ich alle Sorgen lösen und alle Wunder wirken kann?“ und Susann spürt ihre Sehnsucht nach Unterstützung und Lösung. Wie sehr sie sich doch wünscht, dass sich all die belastenden Situationen irgendwie zum Guten wenden.

Sie wird nun eingeladen, sich durch tiefen Atem vorzustellen, sie WERDE SELBST dieser Sonnenaufgang – und würde von dort die gesamte Landschaft überstrahlen – und würde sich selbst dort am Meer, mit all Ihren Nöten und Wünschen sitzen sehen. Mit all ihrer Verzweiflung. Sie wird eingeladen, tief zu fühlen, wie diese Kraft zu ihr schaut und fühlt. Susann fühlt tiefes Wohlwollen und Liebe in sich. Eine Weite, die sie so nicht kennt. Sie FÜHLT die Antwort in sich auf die Frage „Vertraust du, dass ich dich über alle Maßen liebe und alles für dich tun will?“ Lange fliessen ihr befreiend Tränen übers Gesicht.

Nach einer Weile wird sie wieder eingeladen, sich „an ihren Platz“ zurück zu atmen. Wieder als Susann am Meer auf diese Kraft am Horizont übers weite Meer zu blicken.

Und trotz dieser gerade überwältigenden Erfahrung und diesem „JA“ als Antwort in sich fragt Susann, zwar ganz im Frieden, in sich leise und in Offenheit „...aber warum lässt du mich dann so leiden, wenn du doch alles weißt in mir und um mich, alles vermagst, und mich so unermesslich liebst...?“

Die Stimme aus der Liebe und Kraft sagt als Antwort darauf die siebte Ebene und Frage:

„Vertraust du, dass der einzige Grund, warum du nicht täglich mit meinen Wundern gesegnet bist, der ist, dass du mir nie wirklich vertraut hast?“

Sei gesegnet. Öffne dich. Wo Vertrauen ist, ist Liebe. Wo Liebe ist, wirkt das Göttliche. Und alles wird gut. Vielleicht nicht immer so, wie du wolltest und dachtest – aber es wird gut. Und bei tieferer Betrachtung, manchmal erst rückwirkend für uns Menschen erkennbar, dann viel segensreicher und besser, als du dachtest, was gut sei.

Alles was wir hier im Seminarhaus machen, dient allen Beteiligten, immer mehr die Eigenverantwortung und den Mut in sich zurück zu finden, JEDE auch noch so komplexe Lebenssituation anzunehmen – und sie so auf unterschiedlichsten Wegen zu transformieren und gestärkt und gewachsen daraus hervor zu gehen. Wenn du ein Stück deines einzigartigen Weges mit uns gehen möchtest - melde dich einfach per mail oder Telefon. Wir freuen uns von Herzen über jeden, der durch seinen Aufbruch und durch sein Aufwachen an einer neuen Welt mitwirkt.
Alles Liebe – Andreas. Beruhige hier ruhig nochmals deinen Verstand zu den ersten beiden Ebenen ;-).

 

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Letzte Änderung: 11. October 2017
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