om@unsereseminare.de            08504/957 2107 - manchmal AB, aber mit Rückrufgarantie





























Login | zitat |stats

Druck runter - Lebensqualität rauf.



Auszüge aus unserem kostenfreien newsletter 03/2011 ff



Zitat
„Wenn es mir Freude macht den Garten zu giessen,
dann ist es mir egal, wenn es dabei regnet.“
Pippi Langstrumpf
 

Impuls 1

Obiger Ausspruch ist offensichtlich nicht von „erwachsener Sinnhaftigkeit“ sondern eben von kindlicher Freude getragen. Ohne in dieses Extrem gehen zu müssen – aber ist es nicht gerade dieser Kern, der so vielen Erwachsenen oft im Leben fehlt? Wie können wir im Alltag die anstehenden Arbeiten bewältigen und trotzdem eben diese kindliche Leichtigkeit wieder in uns finden? Ich glaube, dieses Thema hat ein paar Impulse verdient. Gewiss bleibt es für jeden ein ganz individueller Weg, den nur er und sie gehen kann. Wie immer. Nur du selbst kannst dich befreien von Konzepten, die dein Leben nicht bereichern sondern dich sogar martern können – oft ohne, dass wir dies selbst bemerken würden. Wie können wir es bemerken? Indem wir lernen, uns selbst zu beobachten. Wie wir ticken. Was in uns vorgeht.

Was geht in dir vor, was geschieht in dir, wenn das Wetter draussen schön ist, im Haus oder Job aber soviel Arbeit „auf dich wartet“ dass du gar nicht weißt, wo du beginnen sollst? Mir persönlich hilft dann immer, genau das Gegenteil von dem zu machen, was mein konditionierter Verstand mir erzählen würde. Der würde Druck und Streß machen. Mir eine Geschichte im Kopf erzählen, was schon getan sein sollte und was ich nie schaffe in dieser Zeit und so fort.

Vielen fällt dieser innere Vorgang, denn nur dort entsteht Druck und Streß, nie auf. Nur Wenigen ist es geschenkt, tief anzunehmen, dass nicht die Welt da draussen Druck oder Streß macht, sondern einzig unsere Reaktionen darauf. Und ihr könnt mir glauben: ich kenne Druck und Streß. Sonst könnte ich nicht darüber schreiben. Und auch die Kulissen der letzten Jahre, als Selbständiger drei Kinder Zuwachs zu bekommen und nebenbei noch ein selbst geplantes Haus zu bauen sind ja grundlegend sehr gute TrainingsMöglichkeiten gewesen.

Wenn also Streß kommt könnten wir das Gegenteil von dem tun, was die Masse tut. Die Masse rotiert, macht schneller, wird launisch und reizbar. Wer die Prinzipien, die auch im kostenlosen e-book beschrieben sind, verstanden hat, der weiß, dass negative „Wellen“ aus Gedanken und Emotionen ohnehin nur hinderliche Wirkungen hervorbringen in allen möglichen Bereichen. So kommt, dass der Gelassene oft mit Leichtigkeit und letztlich schneller das erwirkt, was dem, der getrieben und gestreßt von einem Fettnäpfchen ins nächste steigt, letztlich oft verwehrt bleibt. Bei zweiterem kommt das sogenannte Pech und der un-zufällige Zufall eben dann auch dazu. Als energetisch-logische Konsequenz.

Wir könnten also im Gegenteil zur Masse in die absolute Ruhe gehen und erstmal gar nichts tun. Ausser uns hinzusetzen, den Atem wahrzunehmen und uns still die Frage stellen „Wie würde ich mich fühlen, wenn ich vollkommen im Einklang mit allem wäre, was da gerade ist und stattfindet?“ Diese Frage können wir uns auch inmitten einer turbulenten Abteilungsleiter-Besprechung stellen. Wer sich dieser Frage wirklich aussetzt, sowohl bezogen auf äussere Umstände (Unordnung, überfüllter Terminplan, „Zeitdruck“, Verhalten anderer) ALS AUCH bezogen auf innere Zustände (Körperempfindungen, Gedanken, Gefühle) – wer sich WIRKLICH dieser Frage still aussetzt – der wird in sich und dem Moment Frieden finden. 

Der menschliche Geist funktioniert immer auf diese knechtende Weise: Er bewertet etwas, innen oder aussen. „Sollte nicht sein, sollte anders sein, sollte schon getan sein, muß jetzt getan werden“ usw. Das geht Hand in Hand mit dem Widerstand gegen die Welt, die gerade da ist – und dies bringt dann Druck und Streß hervor sowie negative Gedankenströme oder destruktives Verhalten. Was ich hier beschreibe, läuft in MilliSekunden ab. Und die entscheiden letztlich, ob wir glückliche Jahre verbringen können.

Impuls 2:
Wie du Leiden erzeugen oder
Frieden in dir da sein läßt

Eine meiner Kernüberzeugungen ist, dass Druck und LeistenMüssen das Gegenteil von Freude und Leichtigkeit bewirkt. So sind wir in einer Leistungsgesellschaft, die sich manchmal auch noch stolz selbst so nennt, keine Gesellschaft mehr der Freude und Leichtigkeit. Aber gibt es jemanden, einen oder eine IN unserer Gesellschaft, der sich nicht Freude und Leichtigkeit im Leben wünscht? Wir müssen also „unnormal“ werden, sprich anders ticken als die Norm, die Masse der Bevölkerung noch tickt, wenn wir obige Qualitäten mehr in unser Leben zurückholen wollen. „Zurückholen“ deswegen, weil ich glaube, dass jeder von uns all diese schönen Qualitäten einst in sich spürte und diese immer noch unserem wahren Wesen enstprechen. Hier könnt ihr weiterlesen, wie wir zwar unnormal, aber glücklich werden können.


Kinder, zumindest soweit man sie einfach Kinder sein läßt, sind getragen von Freude. Warum? Weil sie noch nicht in der Hölle der Bewertungen von gut und schlecht gefangen sind. Weil sie einfach im Jetzt sind und alles da sein lassen, was da ist. Bis wir sie „erzogen“ haben, schauen sie unschuldig auf die Vielfalt der Dinge dieser Welt. Vielleicht war dies ein Mitgrund, warum Jesus sagte „Werdet wie die Kinder, denn ihrer ist das Himmelreich.“


Aber zurück zur alltäglichen und gesunden Erde.


Hier folgen zwei Top-Listen.
Eine, wie du garantiert Druck und Leiden erzeugst und

dann im Gegenteil:

Wie du Druck und Streß reduzierst und
Frieden und Freude Raum gibst.


Achtung: BEIDE Listen sind von mir größtenteils erprobt.
Sie funktionieren wirklich :-).


Top-Liste der Druck- und Leidenserzeugung


  1. Sei unzufrieden mit dem, was ist – wisse aber auch nicht, was du willst.

  2. Gib deine Eigenverantwortung im Leben ab.

  3. Sei stark wertend – wisse genau, was nicht sein darf und was sein sollte!

  4. Mache Mitmenschen und Situationen für deine Gefühle verantwortlich.

  5. Sei vernünftig.

  6. Lege dein Hauptaugenmerk im Leben auf Bekommen und behalten.

  7. Richte dein Leben nach dem aus, was andere für richtig halten.

  8. Bleib immer in Aktion – wer rastet, der rostet!

  9. Laß dich treiben von Wünschen und Begierden.

  10. Urteile über dich wie über andere.


Die Liste wäre natürlich beliebig erweiterbar. Beispielsweise auf „mach dich unentbehrlich und allgegenwärtig per Handy, SMS und andere Wege“, „Lebe im Unfrieden mit deinen Eltern und Lieben“, oder einfach „Gib dich deinen Sorgen und Ängsten hin“.


Aber genug. Hier die Umkehrungs-Liste

Wie du Frieden und Freude Raum in dir gibst:


  1. Schliesse Frieden mit dem, was ist – und lerne deinen Geist auf das zu richten, was kommen darf.

  2. Erkenne dich selbst als schöpfendes Wesen und übernimm volle Eigenverantwortung für dein Glück und dein Leben.

  3. Lerne Menschen und Situationen einfach zu betrachten – und sie DA SEIN zu lassen, wie es eben gerade ist. Das kann nur die Liebe. Nie der Verstand.

  4. Erkenne, dass es einzig deine Wunden, Muster und Resonanzen sind, die zu Krisen in dir und deiner erlebten Welt führen.

  5. Mach wieder einmal ungewöhnliche Dinge. Frage dich „was würde ich mal wieder tun, wenn ich beherzt und befreit leben würde?“. Und tu es.

  6. Den ersten Platz im Leben gib Gott – oder übersetzt: dem Frieden, der Liebe, der Freude.

  7. Erkenne und umarme deine Einzigartigkeit und lebe, wie kein anderer es leben kann.

  8. Lerne die Stille zu lieben. Lerne einfach zu schauen ohne zu interpretieren. Schönheit ist nur so wirklich wahrzunehmen.

  9. Befreie dich von Anhaftungen an Dinge und Erleben und sei bei dir.

  10. Liebe dich, wie du gerade bist – auch wenn du weißt, dass dies noch nicht deine höchste Version ist. Ebenso betrachte andere – schau auf die Wahrheit in Ihnen. Den göttlichen Kern.

In den nächsten Folgen werde ich einige Impulse zu diesen Punkten schreiben.

Impuls 3 – Klar werden.


Zu Punkt 1 aus der positiven Top-10-Liste, „Schliesse Frieden mit dem, was ist – und lerne deinen Geist auf das zu richten, was kommen darf.“ ein Sinnbild und Kulisse: Angenommen du bist in einem Restaurant und der Kellner bringt dir das Essen – leider nicht das, was du bestellt hast, sondern sogar eines, das definitiv nicht zu deinen TopListen gehört. Was geschieht in dir? Bleibst du einfach ruhig, offen und freundlich mit Worten wie „O das war ein Mißverständnis, ich hatte X bestellt – würden Sie das bitte richtigstellen?“ Und würdest du auch wenn der Kellner wieder weg geht in dir im Frieden bleiben, dass es eben gerade so ist? Mit Ruhe in Geist und Körper? Keine Druck- und Streßerzeugenden Gedanken wie „O Mann, jetzt muß ich nochmal solange warten“, „Das hätte nicht passieren dürfen“, „War das richtig von mir?“, „Was denken jetzt die anderen Gäste“? Dann gratuliere.

Dann hättest du in dieser Situation einen Schlüssel gelebt, der keinem Streß und Druck Raum gibt, sondern nur dem Frieden. Der Kellner ist das Leben. Das Essen die Situationen, die uns das Leben bringt – jede Sekunde. Das Essen ist die Form, die das Jetzt gerade annimmt. Und du entscheidest, wie und ob du darauf mit Streß oder Frieden reagierst. Die „anderen Gäste“ können deine Arbeitskollegen, Nachbarn oder Familie sein. Lebst du das, was andere für richtig halten oder bist du bei dir selbst?

Wir wir mit Wünschen nahezu zaubern können, habe ich ausführlich in meinem kostenfreien ebook beschrieben. Und vorsicht: Wenn wir im Leben GENAU wissen, was wir wollen, entsteht oft das Problem, mit allem, was nicht konform mit den Wünschen geht, sofort in vehementen WIDERSTAND zu gehen. Das ist das Problem mit den Wünschen und Anhaftungen an Dinge und Begebenheiten „Wie sie sein sollten“. So erzeugst du dann permanent Streß, Ärger oder Sorgen in dir. Auf diese Weise machen Ziele oder Wünsche nicht glücklich, sondern verursachen das Gegenteil. Das ist wichtig zu sehen. Das NullpunktFeld, der Kosmos, tut sich zudem weit leichter, unsere Wünsche zu erfüllen, wenn wir zwar wissen, wo es sich hin entwickeln darf. ABER nur, wenn wir gleichzeitig an der Kunstfertigkeit feilen, das Jetzt so zu umarmen, wie es erscheint. Wir können annehmen was ist – aha, der „Kellner“ bringt gerade etwas anderes als ich wollte, ok – und dann einfach im Frieden und mit Worten auf das Lenken, was kommen darf. Ohne dass unser Lebensglück davon abhängen wird. Lebensglück ist DA, wenn wir nicht im Widerstand sind.

Übungsfelder für diese vielleicht wichtigste Kunst zur Freiheit bietet uns der „LebensKellner“ täglich! Vielleicht: Dein Partner droht dir mit irgendwas oder schreit dich an – wir betrachten es gelassen wie es ist und sagen „Ich möchte nur in Ruhe mit dir sprechen. Und ich möchte dass wir wertschätzend miteinander umgehen.“ und wiederholen dies bei Bedarf mehrmals mit ähnlichen Worten oder verlassen friedlich den Raum. Ein Stier, der keinen Widerstand findet, läuft sich aus. Ein Tuch, dass immer einfach beiseite gezogen wird, macht auf Dauer keinen Spaß und kostet Kraft. Dann kehrt Ruhe ein. Egal ob der Stier ein Kind, der Chef, ein Nachbar oder sonst jemand ist. Wir stechen dann jedoch nicht zu wie der Torrero, sondern suchen dann das friedliche Gespräch, worum es wirklich geht. Wer im Leben meint, er muß gegen andere „gewinnen“ hat in Bezug auf Frieden und Lebensqualität schon verloren. 

Impuls 4 – die große Hürde: Eigenverantwortung als Schöpfer und Schöpferin.


Eines der wichtigsten Prinzipien, die wir in der Quantenheilung lehren ist ein totales Prinzip, dass bei Annahme und Erkenntnis zu einer bahnbrechenden Wandlung im Leben führt: Alles ist Energie und die Energie nimmt DEINEN inneren Frequenzen und Mustern entsprechend im SCHEINBAREN Aussen Form an – das, was wir dann Realität nennen.

Ein Beispiel: eine junge Frau, die ihre Lehrerin als ablehnend und ungerecht erlebte, bekam von Andrea eine Quantensitzung auf eben dieses Thema. Das bedeutet letztlich und vereinfacht nur: es wird ein Impuls ausgelöst, der sich auf das Muster in der jungen Frau richtet, auf dieses Muster, dass die „ungerechte und gemeine“ Lehrerin im AUSSEN als Realität erzeugt. Wie so ein Muster entsteht, kann Psychologisch vielfältig erklärt werden – sei es eine Mutter in der Kindheit, die eine Schwester stets bevorzugte. So wird später dieser Schmerz stets neu erzeugt, oft über Autoritäten oder über Partner. „Ich werde benachteiligt, ich werde nicht gesehen in meinen Bemühungen“ und so weiter. So wiederholt sich ein Schmerz und ein Programm, ohne dass uns bewusst wäre, dass wir selbst durch unser Muster die leidvolle Aussenwelt erzeugen!

Das schöne ist: wir müssen nicht mehr wissen, wie ein Muster in uns entstand. Andrea löste einen Impuls über die 2-Punkte-Methode aus, das war eine Sache von 3 Minuten. Nebenbei, in unserer Küche. Zwei Wochen später erzählt die junge Frau, dass sie es nicht verstehe, aber ihre Lehrerin ist wie ausgewechselt! Freundlich, zugewandt und bewertet ihre kreativen Arbeiten weit besser und „gerechter“. Hokuspokus? Nur für solche, die obiges Prinzip noch nicht erkannt haben.

Die Frequenzen in uns erzeugen im Aussen Form, unsere Realität. Das größte Problem, dass Menschen haben ist, dass sie ihre Welt so ernst und stabil annehmen, wie sie erscheint. Sie kann sich sehr schnell ändern. Wenn wir das Muster in uns ändern. Denn wir erschaffen die Welt. Mehr als wir ahnen und mit dem Verstand erfassen können. Da wir jedoch in der Illusion der Getrenntheit aller Dinge und Ereignisse leben, erleben wir die äussere Welt als willkürlich – und wir sind ihr eben ausgeliefert. Mal ist sie gut, mal ist sie schlecht, wenn wir denn werten wollen – und meist tun wir das wenn wir ehrlich hinschauen. Dem entsprechend geht es uns mal gut, mal schlecht.

Solange die Illusion der Getrenntheit besteht, sind wir Spielball der Welt: sie bestimmt mit ihren Kulissen ob es uns gut geht. Kein Wunder, dass so viele Menschen in so vielen Sorgen und Ängsten leben. Wird die Welt als willkürlich erlebt, kann man sich schwerlich entspannen. Vor allem wenn man sich täglich noch reinzieht, was die Massenmedien an Nachrichten und Ängsten verbreiten. Egal ob die „äussere Welt“ ein eifersüchtiger Partner, ein „schwieriges“ Kind, eine finanzielle Lage und Situation, ein Symptom oder was auch immer ist.

Wir können es nur segensreich wandeln wenn wir erst einmal annehmen: ok, das ist hier und somit habe ich es miterschaffen. Auch wenn wir vielleicht nicht wissen, wie und warum wir das erschaffen haben – wir haben. Und wir können es ändern. Leichter sogar: ändern lassen. Vom kosmischen Feld das alles durchdringt. Ich gebe dir hier eine spannende Matrix Energetics Übung für Wunder aus der QuantenEbene, die, auch ohne die Ausbildung Quantenheilung per 2-Punkte-Methode bei uns, erstaunlich wirken kann:

Wähle eine seit längerem belastende Kulisse deines Lebens. Denke einfach entspannt an die Kulisse. Werde dir klar, es ist so, weil ein Energiemuster in dir das bisher so widerspiegelt im Aussen. Ändert sich das Muster, ändert sich das Aussen ODER du wirst emotional frei von der Kulisse im Aussen und kannst neu handeln und so kommt der Wandel. Hier also eine BewusstseinsÜbung:

Während du an das Thema denkst sagst du innerlich „kosmische Wunderfrequenz, die dieses Thema löst“. Dann stell dir vor, wie in deinem Umfeld von 3 Metern ein Symbol oder ein Energiemuster sich schwebend bildet, welches diese kosmische LösungsFrequenz repräsentiert.

Sei es ein farbiger Nebel, eine schwebende Glaskugel, eine Feder oder eine tanzendes Energiemuster ähnlich den Windows-Bildschirmschonern – EGAL wie du es nimmst. Sei dir nur bewusst, dass nun diese Frequenz in deinem Umfeld ist und auf das Thema wirkt.

Und während du das Symbol im Raum um dich betrachtest, achte einfach auf feinste Veränderungen in und um dich. Hellwach. Wie fühlt dein Körper sich an, was nimmst du hellwach gleichzeitig um dich wahr? Tu dies immer wieder spielerisch. Sei es in der belastenden Kulisse oder einfach so, wenn es dir im Alltag einfällt. Und ACHTE AUF VERÄNDERUNGEN in der Situation.

Änderst du deine Wahrnehmung, ist das Thema bereits in Wandlung nach kosmischer Intelligenz. Und das ist keine Träumerei, sondern aus der Quantenphysik Fakt: der Betracher wählt, welche Wirklichkeit erscheint. Alle anderen möglichen Wirklichkeiten kollabieren in dem Moment in die gewählte hinein. Ich wünsche dir ein Wunder. Gesegnete Zeit und bis bald – Andreas. 

Wenn Sie zu einem Infoabend zur Thematik kommen möchten und die QT-Welle auf Wunsch selbst erleben möchten, lesen Sie hier weiter.

Hier können Sie sich in den newsletter eintragen, um immer aktuelle Inspirationen und Informationen zu erhalten:


Impuls 5 – Beherzt leben geht nur
über die Überwindung zweier kollektiver Themen


In der positiven Liste weiter oben finden wir die Anregung: Mach wieder einmal ungewöhnliche Dinge. Frage dich „was würde ich (mal wieder) tun, wenn ich beherzt und befreit leben würde?“. Habe den Mut, dich wirklich offen für eine entspannte Weile dieser Frage anzuvertrauen. Einfach zu schauen, zu welchen inneren Bildern und Gedanken sie dich führt. Vielleicht kommt erst mal wenig oder nichts. Vielleicht sprudelt aber auch vieles.

Was das Ego nun natürlich machen könnte, wäre, sich selbst eine Geschichte zu erzählen, was man denn alles machen könnte im Leben. Und wie schön es sein könnte. Um uns dann aber gnadenlos in Gedanken und Gefühlen darzulegen, dass das aber Träume sind und bleiben werden. Oder es läßt uns gar nicht ins Träumen kommen. Entweder fällt uns gar nichts ein, oder es fragt uns „Was soll das denn bringen?“ und offenbart dabei eine der unbewussten Überzeugungen, die wir vielleicht mit uns tragen: „Das harte Leben sieht anders aus.“ Und gewisse Anteile in uns könnten das zementieren und vielfältig begründen.

Es könnten natürlich relativ einfache Impulse kommen wie „Im Garten unterm Sternenhimmel schlafen“ und wir packen in der nächsten lauen Nacht einfach Matte und Schlafsack und machen das. Hier geht es aber um die Dinge, die du gern tun würdest, „etwas“ dich aber abhält davon.

Und wichtig: Mir geht es nicht darum, die Illusion zu stärken, dass wir möglichst viel AUSSENREIZE erleben oder ansammeln müssen um glücklich zu sein. Wer das kostenlose e-book von mir auf dieser website gelesen hat, kennt hier unsere Standpunkte.

ABER: Auch aus dem Sein und wenn wir einfach da und bei uns sind (wenn wir diesen Zustand schon erleben können) will DAS LEBEN auf eine einzigartige Weise durch uns geschehen. Wie, das kannst nur du wissen.

Ich möchte dich hier einladen, über eine einfache Liste deine Lebendigkeit, deine Freude und Autnonomie/Freiheit zu bereichern. Das kann über Tage verteilt entstehen, für viele ist es aber eine Sache von EINER konzentrierten Stunde, wenn sie es wirklich wagen:

Hier eine Liste die hilfreich sein kann,
Opferrollen und Lethargie zu überwinden.


A) Wir schreiben auf, was wir neu oder mal wieder tun würden „wenn wir jetzt beherzt und befreit leben würden“.

B) Darunter schreiben wir, welcher Einwand aus unserem inneren System, aus unseren Gedanken und Gefühlen kommt.

C) Hier schreiben wir spontan jeden Impuls auf, was jemand wohl sagen würde

der in den selben Kulissen wie wir lebt,
aber Punkt A) bereits trotzdem verwirklicht hat!
Der oder die es trotz allem schon lebt also.


Hier ein paar Beispiele:

A) Impuls: Ich würde gerne wieder öfter Bergsteigen
B) Einwand: Macht nur Wochenende Sinn und das geht nicht weil ... oder ...gehört der Famillie.
C) Der´s schon lebt sagt vielleicht: Nimm dir einmal im Monat unter der Woche frei dafür. Beweise dir, dass du etwas tun kannst für dich. Oder er sagt: Mach es mit Familie. Oder: Steh zu dir und deinen Wünschen.


A) Impuls: Ich würde Reiten lernen
B) Einwand: Keine Zeit. Muß arbeiten oder: muß bei Kindern sein.
C) Die´s schon lebt sagt vielleicht: Schaffe dir Zeit. Einmal pro Woche. Eher Arbeit aufhören oder später anfangen, oder am Wochenende. Nimm die Kinder mit – oder wenn du es alleine machen möchtest: zahle 10 Euro für einen Babysitter in der Zeit oder tausche dich mit einer Freundin aus, auf die Kinder aufzupassen.

Ein letztes Beispiel:
A) Ich würde einen Salsa-Tanz-Kurs machen.
B) Mein Partner will das nicht. Und wenn ich es alleine mache, ist er eifersüchtig.
C) Hast du ihn wirklich schon gefragt? Hast du ihn wirklich schon gebeten, das mit dir zu tun? Wenn ja: frag deinen Partner, was er bräuchte damit er es vielleicht auch gerne machen würde. Oder frag deinen Partner, was er braucht, dass er dich das gut allein machen lassen kann. Oder einfach: befreie dich aus der Anpassung und tu es. Um die Eifersucht muß sich dein Partner selbst kümmern. Oder: ginge auch ein anderer Tanz? Vielleicht Bauchtanz? Aber nur, wenn es dir GENAU SO VIEL oder MEHR Spass macht.


Je öfter wir den Mut haben, die innersten Antworten auf die erste Frage aufzuschreiben, desto tiefer und mehr werden wir auch an das kommen, was uns Angst macht – aber unsere Sehnsucht ist. Treffender gesagt vielleicht der Wunsch des Lebens ist, wie es durch uns geschehen und fliessen möchte.

Nicht anwendbar?
Die Liste ist für dich nicht praktikabel weil ... ?


Unsere Überzeugung ist, und du musst sie nicht übernehmen:

Nur wir selbst können uns
an einem glücklichen Leben hindern.

Was wir auf äussere Kulissen und Partner projizieren, festigt nur

die Opferrollen in unserem Leben.


Die Gefühle, die uns vielleicht bedrückend überzeugend sagen,

dass es KEINEN Weg gibt, sind einzig Hinweise
auf 2 Kernthemen

der gesamten Menschheit:


Angst und

Schuld.



Viele passen sich an die Norm an, an Familienbräuche oder Partner, weil sie ANGST haben davor, bewertet, bestraft, verlassen oder ausgegrenzt zu werden. Und die Angst vor Bewertung steht wiederum mit den SCHULD- und SchamGefühlen in ihnen in Resonanz.

Wie auch in unserem Buch "Ach wärst du nur wie wir..." beschrieben, führt Verzicht, der nicht wirklich vom Herzen kommt, zu Groll und latenten Vorwürfen. Diesen Frust müssen dann nicht nur wir selbst aushalten, sondern vor allem auch die, die wir am meisten lieben.
"Ach wärst du nur wie wir..." kletterte übrigens zwischenzeitlich auf amazon.de auf Rang 16 bei den Beziehungsbüchern.

„Was sagen denn die anderen, dann bin ich keine gute Mutter/kein guter Vater, das geht halt nicht wenn man Selbständig ist/arbeitslos ist/Vollzeit arbeitet/Kinder hat/verheiratet ist/Frau ist/Mann ist/, dies oder das tut man nicht, das ist doch kindisch“ - es gibt tausende halb-bewusste Konzepte, die uns von dem abhalten, was Begeisterung, Spontanität, Freiheit und Lebensfreude genannt wird.

Das sind dicke Menschheits-Themen – und meist sind die Ängste und Schuldkonzepte unbewusst. In allen Kulturen und Völkern. Milliarden geht das an. Du bist da also nicht allein. Aber wenn du anfängst, diese Themen immer klarer zu erkennen in ihren unzähligen Facetten und nicht mehr bereit bist, diesen selbst erschaffenen Albträumen deine Lebensqualität zu opfern – dann gehörst du zu den Menschen, die diesen Planeten in neue Dimensionen heben.

Und du wirst, da sei dir sicher, Menschen anziehen, die ebenso „un-normal“ im positiven Sinne wie du sind. Menschen, die beherzt leben und alle anderen aufmuntern und unterstützen, dies auch zu tun. Die Welt ist ein Spiegel deiner Selbst. Sei nur beharrlich.

Ich wünsche dir von ganzen Herzen den Mut und die Kraft, diesen Weg zu gehen. Es gibt keinen anderen Weg zu deinem wahren und höchsten Wesen in dir. Zu dem, was du wirklich bist. Freude, Elan und Liebe.

Mögliche und kraftvolle Unterstützung aus unserem Hause:

Familienaufstellungenlöse unbewusste Loyalitäten und Verstrickungen, um freier für ein beherztes Leben zu werden.

Quantenheilung Ausbildung
– mach dich unabhängiger von Therapeuten und Ärzten und lerne, unbewusste Blockaden und Lebensthemen selbst über die 2-Punkte-Methode zu transformieren und zu lösen.

Impuls 6 – der erste Platz im Leben
Wer oder was hat eigentlich den ersten Platz in deinem Leben? Das ist eine Frage, um die es auch viele spannende Antworten gibt – vor allem auf die Frage: Was macht wirklich glücklich, wenn wir ihm den ersten Platz geben?

Die einen sagen, du mußt deiner Berufung den ersten Platz geben, dem kreativen und beruflichen Weg deiner Seele. Andere sagen, gib dir selbst den ersten Platz. Du mußt gut für dich sorgen, sonst bist du unausstehlich und unglücklich. Wieder andere sagen, gib den ersten Platz deinen Mitmenschen, deinem Partner, deinen Kindern - sei gut und voll Liebe zu ihnen und das erfüllt dein Herz und macht dich glücklich. Die Weltreligionen sagen: gib Gott, der Liebe, dem Frieden den ersten Platz.

Wer hat jetzt also recht? Oder sind alle Aufzählungen oben richtig? Ich glaube ja. Wegweisend ist dabei, ob du das obige von Herzen oder vom Ego, also aus Ängsten, Konzepten und Pflichten geleitet tust. Kommt der Weg vom Herz und aus der Weisheit, kannst du alles machen, was oben steht – und es erfüllt dich und andere. Der erste Platz wechselt dann – je nach göttlicher Ordnung und innerer Führung. Diesen Weg kann uns nur das Herz und die innere Weisheit weisen.

Du kannst dich, wenn es frei von Herzen kommt, gerade nur deinen Lieben widmen – und es wird dich erfüllen. Du kannst 2 Stunden singen und meditieren – oder engagiert deinem Beruf nachgehen. Kommt es vom Herzen und nicht aus Ängsten und Konzepten (ich muß dies, man tut das etc.) wird es dich erfüllen.

Hilfreich ist hierbei, sich klar für das zu entscheiden, einen wirklich bewussten Beschluß zu fassen, für das, was man gerade tut – oder eben auch nicht tut. Hierzu ein paar Anregungen und eine Übung. Beschlüsse sind äußerst mächtig.

Eine Übung:


Beschliesse (!) jetzt für die nächste Stunde zufrieden zu sein. Denke nicht, wie das geht – sondern beschliesse, es zu sein. Fasse den Beschluss, die nächste Stunde aufrechter zu sein – den Kopf hoch zu nehmen und die Schultern zurück. Fasse den Beschluss, freundlich zu schauen und freundlich zu sein. Fasse den Beschluss, vor keinem Menschen in dieser Stunde Angst zu haben – sondern ihm offen, wertschätzend und ebenbürtig zu begegnen. Ja, auch dem Generaldirektor deiner Firma ;-). Ja, auch dem schwierigen Kunden, wo jeder froh ist wenn er zum anderen Schalter geht. Ja, auch dem Nachbarn gegenüber, den du nicht treffen möchtest. Beschliesse es so für diese Stunde.

Und achte darauf, wie du dich fühlst. Was geschieht. Entscheide es einfach. Wichtig ist dabei, es nicht nur zu versuchen, sondern es zu tun. Es zu sein. Durch Entscheidung. Das ist ein Geschenk des Menschen.

Wenn du noch nicht glauben kannst, dass Beschlüsse so mächtig sind, dann erkenne, dass manche Menschen aufgrund EINES Beschlusses gesund werden können, oder auch unglücklich und einsam. Wer aufgrund von Verletzungen und Enttäuschung den Beschluss faßte, sich nie mehr zu verlieben – der wird einsam sein, bis er diesen Beschluss zurücknimmt und auflöst. Wir können aber eben auch beschliessen, dem Wesentlichen, dem Frieden, unserer Entwicklung, der Harmonie und Freude in unserem Leben den ersten Platz zu geben. Das können wir jeden Tag tun.


Du kannst beschliessen, die Hausarbeit oder was auch immer
jetzt gerade mit Freude und singend zu tun.
Du kannst beschliessen, deine Kinder geduldig und liebevoll
ins Bett zu bringen.
Du kannst beschliessen, erfolgreich und ein Gewinner zu sein.
Du kannst beschliessen, deine größte Angst überwunden zu haben.
Du kannst beschliessen, ein wunderbarer, freundlicher Mensch zu sein.
Es ist nur eine Frage der Motivation und der Entscheidung dafür.
 

Was glaubst du? Wenn ein Arzt aufgrund genauer Darlegungen dir erklärt, dass eine Gewohnheit, egal was, und der nächste Tag in Unzufriedenheit, Wut oder Hadern für dich tödlich wäre – wärst du dann imstande zu beschliessen, beides zu lassen? Gewiss. Vorausgesetzt du willst leben natürlich. Du könntest entscheiden, im Frieden zu leben. Du könntest entscheiden, alles zu unternehmen, was das in dir bestärkt.

Kürzlich in Stuttgart gab ich im Rahmen einer Weiterbildung spontan einem Mann im Hotelrestaurant in einer geselligen Runde eine QuantenSitzung. Er erzählte davor, wie beschwerlich sein beruflicher Weg ist und was alles schief gelaufen ist und warum er nichts mehr findet ... Da er offen für eine Behandlung war, setzte ich die 2 Punkte an – und wir genossen eine Weile miteinander den Frieden, der sich ausdehnte. Als ich ihn fragte, wie es ihm geht sagte er „Frei. So ruhig und gut wie lange nicht mehr. Die Geräusche und anderen Gäste hier habe ich gar nicht mehr wahrgenommen.“ Obwohl wir das Thema „Beruf“ in ihm berührten kamen mir deutlich 2 Eindrücke in der Sitzung. Das Wort „Lebensfreude“ und „Sag ihm, dass er sich nochmal neu fürs Leben entscheiden soll“. Solche Eindrücke erstrebt man nicht bei QT-Sitzungen, sie geschehen einfach manchmal.

„Entscheide dich nochmal neu fürs Leben.“ sagte ich ihm mit einem freundlichen Blick zum Abschluß der Behandlung. Er bekam Tränen in den Augen und sagte „Ja. Ich weiß genau was du meinst.“ Mein Gefühl sagt mir, dass mit dem Beruf klärt sich bei diesem Mann wie von selbst, wenn dieser erste Schritt geschieht und er sich nochmal fürs Leben entscheidet. Manchmal geht es um essentielles, wenn wir uns eine Wende wünschen. Aber auch viele „kleine“ Kulissen lassen sich direkt durch dich und deine Beschlüsse verändern.

Sei gesegnet. Ich wünsche dir, dass du heute einen Beschluss faßt, der dein Leben segensreich verändert.


Impuls 7 – lebe so, wie nur du es kannst


Punkt 7 in den beiden obigen Listen führt uns zum Leiden, wenn wir so leben, wie es andere wahrscheinlich für richtig halten – oder in die Lebendigkeit, Freiheit und Begeisterung, wenn wir unsere Einzigartigkeit umarmen und so leben, wie nur wir es können. Das Leben so durch uns zum Ausdruck bringen, wie es nur durch uns geschehen kann. Und das ist nichts Anmassendes, sondern eine Einsicht: es gibt keinen Menschen, der jemals so war, ist und sein wird, wie du.

Keiner denkt und fühlt exakt wie du und hat exakt die gleichen Gaben und Wünsche wie du. Vielleicht ähnlich und manchmal exakt, aber nie immer und überall. Wir sind verschieden. Einzigartig wie unser Fingerabdruck. Und die ewige Weisheit will es so. Wenn wir Menschen also versuchen, alle auf die gleiche Art und Weise zu leben, ist Leiden aus meiner Sicht vorprogrammiert.

Wir sind zu einzigartig erschaffen, ein zu einzigartiger Ausdruck dieses EINEN Lebens, dieses einen Bewusstseins, als das wir alle IMMER auf die gleiche Art das Leben ausdrücken und zelebrieren könnten. Ebenso glaube ich, dass Selbstliebe eben diese Einsicht beinhaltet oder der Weg zur Selbstliebe sich erst erschliesst, wenn man mit obiger Betrachtung Frieden findet. Du kannst nicht so leben, wie andere es für richtig halten. Und du kannst von anderen nicht verlangen, dass sie so leben, wie DU es für richtig hältst. Liebe läßt. Sie läßt jeden so einzigartig leben, wie er ist. Ein Geheimnis glücklichen Lebens ist:

Lebe so, dass du dir selbst treu bist
und am Ende nichts zu bereuen hast.


Interviews mit 200 Menschen über 60 Jahren ergaben, dass wir nicht die Schritte bereuen, die erfolglos oder anders verliefen, als wir uns erhofft hatten. Nein, lebensweise, erfahrene Menschen bedauern alle die Schritte, die sie NICHT getan haben. Wo ihnen der Mut fehlte, etwas im Leben zu riskieren und auszuprobieren.

Frage dich: Wenn ich nächste Woche wahrhaftiger lebe und mir mehr treu bin, was sind dann die ersten Schritt der Veränderung? Was will ich dann tun?

Frage dich: wenn ich mir vorstelle, alt und erfahren auf meine jetzige Lebenssituation schaue, auf einer Veranda im Schaukelstuhl – was ist wichtig zu tun, dass ich am Ende nichts bereue?

Ich persönlich habe schon Schritte getan, die zu großen Veränderungen führten. Und ich finde immer wieder in mir Antworten auf obige und ähnliche Fragen. Und wo ich mutig genug bin, gehe ich die Schritte. Manchmal fehlt mir noch der Mut. Natürlich. Dann, wenn die Antworten noch zu weit von der NORM abweichen – obwohl ich schon sehe, dass nach der Norm leben nicht zwingend mein Glück ist. Dann gilt es, auch dieses Zaudern in sich zu umarmen. Auch das gehört zum Weg der Selbstliebe. Sein unerleuchtet sein zu umarmen, auch wenn ein Teil in uns schon tiefere Wahrheiten sieht und fühlt. Das macht das Leben reich.

Stell dir obige Fragen. Sie können dazu führen, dass du etwas beginnst, was du schon immer tun wolltest – sei es ein Instrument lernen, Theater zu spielen, einen bestimmten Urlaub zu machen, umzuziehen oder andere, „kleine“ Impulse, die das Leben durch dich erleben möchte.

Natürlich kann es dich auch zu großen Themen des Lebens führen. Zu einer längst fälligen Aussöhnung mit einem Menschen vielleicht. Zu Gesprächen mit deinem Chef, deinem Partner. Habe den Mut. NICHT in sich hinein horchen, bedeutet angepasst und auf Sparflamme zu leben. Und es bedeutet oft, an deiner innersten Weisheit vorbei zu leben. Sei dir gewiss, dass es letztlich jedem Menschen um dich herum besser geht, wenn du glücklich bist – also so lebst, wie es eigentlich in dir da ist.

Wenn du willst
schau hier in unsere HerzKompetenz Seminare. Sie räumen auf mit den Blockaden und Widersachern in uns, die einem Leben in Kraft und Aufrichtigkeit entgegenstehen. Die alten Menschheitsthemen Angst, Schuld und der daraus resultierenden Reduktion und Anpassung, um Liebe aus deinem Umfeld zu erhalten.

Liebe, die du auf diesem Weg aber leider nicht erfährst. Angepasst und reduziert leben bedeutet in der Tiefe nämlich Angst und oft auch Selbst-Ablehnung. Und da unsere Aussenwelt unser Inneres widerspiegelt, können wir keine wahre Liebe und Fülle von aussen erleben, wenn wir uns innen selbst ablehnen.

Fang jetzt an, dich selbst zu lieben.
Und so zu leben, wie es nur durch dich
geschehen kann.


Hilfreich auf deinem Weg als Frau zu dir selbst sind auch
unsere FrauenSeminare, klick mal rein.


Impuls 8 - „Hetz mich nicht“
oder – die Stille lieben lernen


Vielleicht erinnert dieses „Hetz mich nicht“ viele Leser hier an einen schon fast kultigen Bauchredner-Auftritt. Wer es noch nicht kennt und mal wieder lachen und einen Künstler bewundern will: einfach bei www.youtube.com eingeben: Sascha Grammel hetz mich nicht. HIER geht es aber um eine Instanz, die uns nahezu permanent hetzt, ohne dass wir dies merken würden.

Sie enthält uns sogar die wirkliche Schönheit der Dinge vor. Wer so gemein ist? Unser Verstand. Wenn wir eine Blume sehen erzählt er uns „O, dieses Gelb! Wie heißt die Blume eigentlich? Und dass die HIER wächst, auf diesem steinigen Boden...“. Übertrieben? Vielleicht. Aber achte doch mal darauf, wie schön die Dinge werden, wenn wir sie nicht ständig kommentieren und benennen im Geist. Betrachte eine Blume, einen Baum. Nimm dir etwas Zeit dafür. Werde still. Nimm auch den Raum zwischen dir und dem Objekt, die Tiefenwirkung der Räume war. Spür deinen Atem und schau einfach sanft und lange hin. Nimm die Details immer genauer war, wie Baumrinde, feine Härchen am Stengel oder was auch immer – ohne es in Gedanken zu etikettieren oder zu benennen, einfach staunend schauen. Und Atem wahrnehmen. So wird erst Schönheit sichtbar.

Sei herzlich eigeladen, es auszuprobieren, wo immer du bist. Es stellt sich als Zusatzgeschenkt dabei auch sofort Frieden in dir ein.


Der Verstand treibt uns stets vorwärts, hinaus aus dem jetzigen Moment in den nächsten. Der nächste Moment ist für den Verstand immer wertvoller als einfach dieser. Meistens wollen wir die Dinge, die wir gerade tun, hinter uns haben – egal ob wir gerade Rasen mähen, aufräumen, Kinderschuhe binden und Jacken anziehen, zur Arbeit oder heim fahren, joggen – wir denken meist mehr ans Ziel als an das Jetzt. Das ist nicht bewusst, aber normal. So treiben wir durch den Tag, stets irgendein Gedanken-Radio im Kopf, das uns eine Geschichte erzählt. Meist eine komplexe Geschichte mit vielen Umständen, die „anders sein sollten“ – und wir spielen die Hauptrolle.

Und meist erzählt uns der Verstand täglich eine sehr ähnlich bleibende Geschichte. Die Gefühle, die wir dabei produzieren, sind so auch „Verdienst“ des so hoch gelobten Verstandes: Streß, Getriebenheit, Unruhe, alle Formen von Niedergedrücktheit oder Aggression. Denn alles, wo wir uns erzählen, dass etwas anders sein sollte, als es eben gerade ist – da leiden wir. Da produzieren wir durch den Widerstand alle möglichen Störgefühle.

In der Quantenheilung Ausbildung ist eines der ersten Schritte, zu lernen aus dem Widerstand zu gehen. Denn wogegen wir energetisch in Widerstand gehen, das zementieren wir leider.

Das Universum folgt Energie
und Aufmerksamkeit.


Also raus aus dem Widerstand, Energie von dem abziehen, was unangenehm erscheint. Mitten im Widerstand können wir keine transformierenden Sitzungen für ein Thema machen – wie soll man Impulse ins feine Universum setzen, wenn wir innerlich im Kampf und Hadern sind. Aber hier eine Übung, wie du schon ohne Ausbildung in Matrix Energetics neue Impulse im alles verbindenden Feld setzen kannst:

Was sollte derzeit anders sein? Setz dich hin und laß Bilder aufsteigen, wo du dir erzählst oder letztlich „genau weißt“, also das bitte sollte nicht so sein wie es ist. Eine Kulisse, Begebenheit, ein Konflikt, deine Gefühle dazu. Wir können gegen all das auf vielen Ebenen im Widerstand sein. Ja. Aber es ist so. So, wie es sich gerade zeigt. Laß es da sein. Nur für diesen Moment und diese Übung schließ Frieden damit.

Schau innerlich nun auf die Kulisse, als würde sie gläsern werden, eher zweitrangig. Nicht mehr so wichtig. Richte deine Aufmerksamkeit in erster Linie auf deinen Atem, entspanne deine Schultern und schaue „durch die Kulissen hindurch“. Dehne dich innerlich aus mit deinem Atem. Stell dir vor, der ewige Raum hinter diesen Kulissen, die du immer noch blass wahrnimmst, ist voller Güte und wirkt still heilend an diesem Thema. Tu so im Gefühl, als wärst du damit seit langer Zeit vertraut. Verweile so und werde ganz still im Geist.

Das wärs dann. Wenn du auf eine streß auslösende Situation immer wieder auf diese Weise schaust, über sie hinaus gehst, im Gewahrsein mit DEM RAUM DER STILLE in Verbindung trittst, setzt eine transformierende Kraft ein, die wir nicht benennen, aber jederzeit erfahren können.

Gezielt in dieses Feld gehen, in diesem „Acker der Ewigkeit“, dem Feld des REINEN POTENZIALS sanfte Samen zur Lösung iridischer Themen und Wünsche gezielt zu setzen, das ist Matrix Energetics und Quantenheilung. Möchtest du lernen, wie du friedvoll und spielerisch mit dem Universum zusammen arbeitest? Schau gerne hier, wann und wo die nächsten Termine oder noch Plätze frei sind. Sei dabei. Du kannst nichts wertvolleres für Dich und deine Lieben tun, als dein Bewusstsein zu entwickeln und es bewusst einsetzen für dich, deine und diese Welt. Danke.

Impuls 9 - Wie wir wirklich frei werden

Die Geschichte von Bastion, dem Künstler.


Ein Künstler malt intensive Tage an einem Großgemälde. Wie bei jedem Künstler stellt sich in einem Moment der Gesamteindruck, das Gefühl ein, dass das Werk vollendet ist. Genau in diesem Moment, in der gleichen Sekunde, zerschneidet er ohne Gemütsregung das Bild. In kleine Teile. Er knickt den Rahmen und alles landet wie eine alte Tageszeitung im Müll. Ohne Wut, ohne Frust – in Frieden ausgeführt. Ein Freund, der still an diesem Tag bei ihm sitzt springt auf und schreit „Bist du wahnsinnig! Was tust du! O nein!“ Der Maler verlässt gelassen den Raum.

Nachdem sein fassungsloser Freund vergeblich versucht hat, aus den Teilen des Bildes irgend etwas zu retten, kommt auch er nach. Der Künstler sitzt inzwischen still bei einer Tasse Tee und blickt zum Fenster hinaus aufmerksam auf einen zwitschernden Vogel, der sich im nahe stehenden Kirschbaum niedergelassen hat. „Was ist denn in dich gefahren?!“ fragt sein immer noch aufgewühlter Freund.

„Du meinst, warum das Bild nicht mehr existiert? Ich male, weil ich die Erfahrung des Malens liebe. Nicht, weil ich etwas besitzen oder zeigen möchte. Ich lebe wie Wasser. Es hält an nichts fest. Ich mache die Erfahrung und wenn die Erfahrung vollendet ist, lasse ich es vollkommen los. Nun trinke ich Tee.“
„Du bist krank.“ sagt sein Freund und geht – immer noch aufgewühlt von der Erfahrung im Atelier.

Bastion der Künstler malt weiter – und läßt weiter los. Jedes Gemälde. Mal zuhause, mal im Park. Schon bald ist er im weiten Umkreis bekannt. Kritiker und gewöhnliche Leute sehen ihm stundenlang beim Malen zu. Und setzen sich der Erfahrung aus, wie es ist, wenn ein vollendetes Bild sich vor ihren Augen wieder auflöst. Diejenigen, die Bastion schon öfter zusahen in diesem Moment, berichten von einem merkwürdigen Gefühl des Friedens.

Die verschwindenden Gemälde von Bastion werden immer berühmter – und geldreiche Kunstfreunde suchen nach Möglichkeiten, wenigstens EINES dieser Bilder erwerben und ihr Eigen nennen zu können. Vergeblich – bis... eine Kinderzeichnung mit Bleistift auftaucht, die Bastion mit 9 Jahren malte. Eine Ente im stillen Teich. Über ihr schwebend eine Libelle – schon damals wurde offenbar, dass der junge Bastion aussergewöhnlich begabt ist.

„Ja, das ist von mir. Und es ist das Einzige, das geblieben ist. Versteigert es.“ sagte Bastion.
9 Millionen erhielt er aus dem Verkauf und der Blätter- und Künstlerwald rauschte weltweit.
Bastion verkaufte seine nun berühmte kleine Villa zum 9fachen Wert.

„Ich gehe nach Kanada.“ sagte Bastion am Tag seiner Abreise. „Ich möchte den Lachs im wilden Wasser betrachten.“ Nichts hatte er mitgenommen, ausser ein kleines Säckchen für die ersten Stunden der Reise. „Und all das Geld Herr?!“ fragte entgeistert sein Sekretär Phillipe.

„Du könntest es in einen Fluß setzen und treiben lassen – und es würde eines Tages wieder zu mir kommen. Wohin ich auch gehe, würde es mir wieder zufliessen. Andere Noten aus einer scheinbar anderen Quelle. Mal würde ich es nehmen, mal nicht. Laß dich leiten mein Freund, wo das Geld hin soll. Werde still und friedlich. Gehe mit offener Wahrnehmung durch die Straßen – bis du die Antwort vom Leben selbst bekommen hast. Du wirst es wissen, wenn es soweit ist. Ich gehe nun. Adieu mein Freund.“

Handle, ohne etwas anzuhaften.
Wahrlich – wer so handelt, frei von den Früchten,
der wird mich, den Höchsten, erblicken.
Bhagavadgita – die heilige Schrift des Ostens.


Impuls 10 – Frieden schliessen


Schliesse Frieden. Es sind unsere Gefühle, die das lenken, was wir Umstände und Kulissen nennen. Wir leben in einer Welt, in der nichts voneinander getrennt ist. Wie bei den wissenschaftlichen Fakten auf dieser website dargelegt, können Menschen durch einfache Übungen HerzFrequenzen erzeugen, die ein Millionengebiet deutlich meßbar beeinflussen. Und du, jeder tut das. In jedem Moment. Wir erzeugen permanent Schwingungen. Und diese Schwingungen sind die Ursache für das, was geschieht im Leben. Wem dies noch esoterisch erscheint, ist herzlich eingeladen, sich etwas mehr den Erkenntnissen der Quantenphysik zu öffnen.

Wir müssen also nicht lernen, Schwingungen zu erzeugen. Das tun wir. So lange wir sind. Es geht darum, bewusst und hohe Schwingungen zu erzeugen und möglichst im Leben zu halten. Überwiegen sie, wandelt sich das wundersam, was vorher ausweglos erschien. Wie an früherer Stelle schon beschrieben, ist der erste Schritt, aus dem Widerstand zu gehen. Widerstand gegen etwas, was gerade da ist in deinem Leben, erzeugt niedrige Frequenzen und schafft Ursachen, die weitere Wirkungen haben – für noch mehr Widerstand und Problemen im Leben.

Also als erstes: annehmen was ist. Schliesse Frieden. Im Hóoponopono geschieht dies durch 4 Sätze. Wir schauen auf die Kulisse, und wissen, dass wir der Schöpfer sind. Es gibt da draussen nichts. Nur Atome, unendlich viel Raum zwischen diesen Atomen und auch in den Atomen – nichts. Frquenzen. Lichtphotonen. Die Welt ist eine Erfahrungswelt, die durch unsere Frequenzen das ins Sichtbare und Erfahrbare bringt, was wir mit unseren 5 Sinnen erfassen können. Aber es bleibt ein geistiges Abbild, ein Traum, der unserem Herzen, unseren Gedanken und den folglichen Gefühlen entspricht. Dies ist 100 % Eigenverantwortung. Alles, was da ist, hat mit uns zu tun und kann nur durch uns erlöst werden. In uns.

Es tut mir leid.

Bitte verzeih mir.

Ich liebe dich.

Danke. Ich bin bereit ein Wunder zu bezeugen.


Wir bedauern im ersten Satz, dass ein Irrtum, eine Blockade, etwas IN UNS die Erfahrung im Aussen bedingt und verursacht. So nehmen wir eine liebevolle Verbindung damit auf.
Ich verzeihe mir. Oder: bitte verzeih mir.
Wir können diese HerzFrequenzen an uns selbst wenden, an einen anderen Menschen oder auch an Gott.
Ich liebe dich.
Dies, weil ich weiß, dass du ein Teil von mir bist, der erlöst sein will.
Danke für das Wunder.

Wenn wir Menschen in Schuldzuweisungen an andere leben, hadern und klagen, erzeugen wir Vibrationen, die im Universum zu weiteren Umständen führen, die nicht der höchsten Welt entsprechen. „Das Reich Gottes ist inwendig in euch.“ sagte Jesus. Eben dies ist der Weg. Zu erkennen, dass die Ausswelt sich nur ändert, wenn ich Frieden mit ihr schliesse und neue Ursachen, neue Frequenzen setze. Dies tun wir. Durch Hóoponopono und auch in der Quantenheilung. Je mehr Menschen dies in ihren Alltag bringen, desto deutlicher werden die Wunder offenbar, die diese Kraft erwirkt. Nicht die Methode. Nicht die Technik. Es ist immer diese EINE Kraft, die Ordnung schafft, Frieden, Harmonie, die Lösung bringt und in die Fülle und Versorgtheit führt.

Haben wir Angst, das etwas nicht reicht, erwirken unsere Frequenzen eben dies. „Wer hat, dem wird gegeben – und wer wenig hat, dem wird das Wenige auch noch genommen.“ Jesusworte, die leider zu selten erklärt und übersetzt wurden. So wirkt das Universum, so wirkt das göttliche Feld. Wo wäre sonst die Gerechtigkeit, der Barmherzige? Das wäre nicht wirklich zu halten. Nur wer tiefer sieht, wie diese Welt, das Universum funktioniert, kann die Worte der Heiligen verstehen. Und dann findet man sie in allen Religionen. Zu allen Zeiten.

Bitte deine höhere Führung, mit etwas Frieden zu finden, wo du bisher keinen hattest. Eine Situation, ein Mensch. Auch etwas, was du getan oder erlebt hast, und dir selbst noch nicht verziehen hast.
Es tut mir leid.
Ich verzeihe mir.
Ich liebe mich.
Danke für das Wunder.

Im Hóoponopono lernen wir auch, die Welt als Spiegel zu verstehen. Sie sagt uns permanent, worum es gerade in unserem Leben geht. Zeigt uns die Vergangenheit, unsere Irrtümer über das Leben, die Menschen und uns. Wir reinigen, bis das erscheint, was wahr ist. Licht und Fülle in verschiedensten Formen. Und diesen Weg kann jeder gehen. Niemand kann ihn für dich gehen. Jeder muß ihn selbst gehen. Wann immer er genug gelitten hat.

In den höheren Kursen wie HerzKompetenz AURUM lernen wir dann, wie wir gezielt hohe Frequenzen erzeugen und halten, sie mit unseren Wünschen und Visionen verknüpfen. Dies geht jedoch erst stabil und dauerhaft integriert, wenn wir innere Blockaden parallel dazu lösen. Ansonsten hebeln die unbewussten Saboteuere den gut gemeinten Weg aus - und man würde bald im alten Trott weiter leben.

Dieses Fundament vermitteln wir in HerzKompetenz MATRIX und BASIS . Und schon nach diesen Kursen hören wir immer wieder, wie sich bisher ausweglose und verfahrene Situationen wundersam wandeln. Dabei ist dies, je mehr wir verstehen, kein Wunder – sondern einfach logische Konsequenz der Umstellungen im Herzen und Geist, und damit in der Veränderung der ausgesandten Frequenzen. Je mehr unser Unbewusstes gereinigt ist, desto leichter wird es, mit mentalen und geistigen Techniken im Universum „zu spielen“ ohne anzuhaften. Einfach zu erfahren. Zu erleben. Zu danken.

Wir freuen uns über jeden, der sich auf diesen Weg mit uns begibt. Nicht, weil wir dadurch unsere Kinder kleiden und ernähren und wir uns viel schönes gönnen dürfen. Sondern vor allem, weil jeder auch unser Herz berührt und wir lieben, was in Menschen sichtbar wird, wenn sie stiller werden, offener. Wenn sie sich und anderen vergeben. Das ist ein Lohn, den nichts ersetzen kann. Danke.
Spür rein. Hier geht es zu den Kursen. Dein Herz kennt die Antwort, ob es für dich so weit ist.

Ich wünsche dir von Herzen Frieden und Dankbarkeit. Ich wünsche dir von Herzen, dass du dir selbst verzeihst. Was du getan, was du erlebt. Danke.
Andreas 18.08.2012








 

Diese Seite einem FreundIn schicken.

 

 

Unser Buch
für Paare, Eltern und Schwiegereltern.
Empfohlen von der Bestsellerautorin
Eva-Maria Zurhorst.

Hier können Sie dieses
Buch für sich, oder zum Verschenken bestellen.


 

 

Der Klassiker.
Unser erstes Buch. Nur
noch bei uns erhältlich:

Hier können Sie probelesen und dieses Buch für sich, oder zum Verschenken bestellen.
Letzte Änderung: 29. August 2017
Powered by CMSimple © Copyright 2017 www.unsereseminare.de - Spaced by BayernMarketing.de