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Schliesse Frieden - Impuls 10 aus "Druck runter, Lebensqualität rauf" aus den newslettern von Andreas.


Impuls 10 – Frieden schliessen


Schliesse Frieden. Es sind unsere Gefühle, die das lenken, was wir Umstände und Kulissen nennen. Wir leben in einer Welt, in der nichts voneinander getrennt ist. Wie bei den wissenschaftlichen Fakten auf dieser website dargelegt, können Menschen durch einfache Übungen HerzFrequenzen erzeugen, die ein Millionengebiet deutlich meßbar beeinflussen. Und du, jeder tut das. In jedem Moment. Wir erzeugen permanent Schwingungen. Und diese Schwingungen sind die Ursache für das, was geschieht im Leben. Wem dies noch esoterisch erscheint, ist herzlich eingeladen, sich etwas mehr den Erkenntnissen der Quantenphysik zu öffnen.

Wir müssen also nicht lernen, Schwingungen zu erzeugen. Das tun wir. So lange wir sind. Es geht darum, bewusst und hohe Schwingungen zu erzeugen und möglichst im Leben zu halten. Überwiegen sie, wandelt sich das wundersam, was vorher ausweglos erschien. Wie an früherer Stelle schon beschrieben, ist der erste Schritt, aus dem Widerstand zu gehen. Widerstand gegen etwas, was gerade da ist in deinem Leben, erzeugt niedrige Frequenzen und schafft Ursachen, die weitere Wirkungen haben – für noch mehr Widerstand und Problemen im Leben.

Also als erstes: annehmen was ist. Schliesse Frieden. Im Hóoponopono geschieht dies durch 4 Sätze. Wir schauen auf die Kulisse, und wissen, dass wir der Schöpfer sind. Es gibt da draussen nichts. Nur Atome, unendlich viel Raum zwischen diesen Atomen und auch in den Atomen – nichts. Frquenzen. Lichtphotonen. Die Welt ist eine Erfahrungswelt, die durch unsere Frequenzen das ins Sichtbare und Erfahrbare bringt, was wir mit unseren 5 Sinnen erfassen können. Aber es bleibt ein geistiges Abbild, ein Traum, der unserem Herzen, unseren Gedanken und den folglichen Gefühlen entspricht. Dies ist 100 % Eigenverantwortung. Alles, was da ist, hat mit uns zu tun und kann nur durch uns erlöst werden. In uns.

Es tut mir leid.

Bitte verzeih mir.

Ich liebe dich.

Danke. Ich bin bereit ein Wunder zu bezeugen.


Wir bedauern im ersten Satz, dass ein Irrtum, eine Blockade, etwas IN UNS die Erfahrung im Aussen bedingt und verursacht. So nehmen wir eine liebevolle Verbindung damit auf.
Ich verzeihe mir. Oder: bitte verzeih mir.
Wir können diese HerzFrequenzen an uns selbst wenden, an einen anderen Menschen oder auch an Gott.
Ich liebe dich.
Dies, weil ich weiß, dass du ein Teil von mir bist, der erlöst sein will.
Danke für das Wunder.

Wenn wir Menschen in Schuldzuweisungen an andere leben, hadern und klagen, erzeugen wir Vibrationen, die im Universum zu weiteren Umständen führen, die nicht der höchsten Welt entsprechen. „Das Reich Gottes ist inwendig in euch.“ sagte Jesus. Eben dies ist der Weg. Zu erkennen, dass die Aussenwelt sich nur ändert, wenn ich Frieden mit ihr schliesse und neue Ursachen, neue Frequenzen setze. Dies tun wir. Durch Hóoponopono und auch in der Quantenheilung. Je mehr Menschen dies in ihren Alltag bringen, desto deutlicher werden die Wunder offenbar, die diese Kraft erwirkt. Nicht die Methode. Nicht die Technik. Es ist immer diese EINE Kraft, die Ordnung schafft, Frieden, Harmonie, die Lösung bringt und in die Fülle und Versorgtheit führt.

Haben wir Angst, das etwas nicht reicht, erwirken unsere Frequenzen eben dies. „Wer hat, dem wird gegeben – und wer wenig hat, dem wird das Wenige auch noch genommen.“ Jesusworte, die leider zu selten erklärt und übersetzt wurden. So wirkt das Universum, so wirkt das göttliche Feld. Wo wäre sonst die Gerechtigkeit, der Barmherzige? Das wäre nicht wirklich zu halten. Nur wer tiefer sieht, wie diese Welt, das Universum funktioniert, kann die Worte der Heiligen verstehen. Und dann findet man sie in allen Religionen. Zu allen Zeiten.

Bitte deine höhere Führung, mit etwas Frieden zu finden, wo du bisher keinen hattest. Eine Situation, ein Mensch. Auch etwas, was du getan oder erlebt hast, und dir selbst noch nicht verziehen hast.
Es tut mir leid.
Ich verzeihe mir.
Ich liebe mich.
Danke für das Wunder.

Im Hóoponopono lernen wir auch, die Welt als Spiegel zu verstehen. Sie sagt uns permanent, worum es gerade in unserem Leben geht. Zeigt uns die Vergangenheit, unsere Irrtümer über das Leben, die Menschen und uns. Wir reinigen, bis das erscheint, was wahr ist. Licht und Fülle in verschiedensten Formen. Und diesen Weg kann jeder gehen. Niemand kann ihn für dich gehen. Jeder muß ihn selbst gehen. Wann immer er genug gelitten hat.

In den höheren Kursen wie HerzKompetenz AURUM lernen wir dann, wie wir gezielt hohe Frequenzen erzeugen und halten, sie mit unseren Wünschen und Visionen verknüpfen. Dies geht jedoch erst stabil und dauerhaft integriert, wenn wir innere Blockaden parallel dazu lösen. Ansonsten hebeln die unbewussten Saboteuere den gut gemeinten Weg aus - und man würde bald im alten Trott weiter leben.

Dieses Fundament vermitteln wir in HerzKompetenz MATRIX und BASIS . Und schon nach diesen Kursen hören wir immer wieder, wie sich bisher ausweglose und verfahrene Situationen wundersam wandeln. Dabei ist dies, je mehr wir verstehen, kein Wunder – sondern einfach logische Konsequenz der Umstellungen im Herzen und Geist, und damit in der Veränderung der ausgesandten Frequenzen. Je mehr unser Unbewusstes gereinigt ist, desto leichter wird es, mit mentalen und geistigen Techniken im Universum „zu spielen“ ohne anzuhaften. Einfach zu erfahren. Zu erleben. Zu danken.

Wir freuen uns über jeden, der sich auf diesen Weg mit uns begibt. Nicht, weil wir dadurch unsere Kinder kleiden und ernähren und wir uns viel schönes gönnen dürfen. Sondern vor allem, weil jeder auch unser Herz berührt und wir lieben, was in Menschen sichtbar wird, wenn sie stiller werden, offener. Wenn sie sich und anderen vergeben. Das ist ein Lohn, den nichts ersetzen kann. Danke.
Spür rein. Hier geht es zu den Kursen. Dein Herz kennt die Antwort, ob es für dich so weit ist.

Ich wünsche dir von Herzen Frieden und Dankbarkeit. Ich wünsche dir von Herzen, dass du dir selbst verzeihst. Was du getan, was du erlebt. Danke.
Andreas 18.08.2012

 

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Letzte Änderung: 11. October 2017
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