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So erlangst du Freiheit - die Illusion des freien Willens


Inspiration aus dem kostenfreien newsletter von uns im Juli 2013

So erlangst du Freiheit – die Illusion des freien Willens


In diesen Zeilen möchte ich dich einladen, etwas zu hinterfragen, was den meisten Menschen als selbstverständlich erscheint – oft sogar als Gottgegeben für uns Menschen betrachten: den freien Willen.
Was macht es mit uns, wenn wir annehmen, wir haben ihn? Dann sind wir Lenker unseres Schicksals, weil wir durch unsere Gedanken zu Handlungen kommen, die letztlich alles erwirken, was in unserem Leben da ist. Andere tun das auch. Sowohl sie wie auch wir können dann „gute und richtige“ Entscheidungen treffen – oder eben „falsche und schlechte“.

Die logische Konsequenz daraus ist Angst. Nicht so sehr wenn es darum geht, Essen zu bestellen. Aber je größer die Entscheidungen sind, die anstehen, desto größer wäre die Angst, es „falsch“ zu machen. Das läßt sich nicht vermeiden, ob es bewusst ist oder nicht. Ebenso hat die Annahme des freien Willens im Gepäck, dass wir in Vergangenheit „falsche“ Entscheidungen getroffen haben könnten – und andere natürlich auch!

Je nach dem, was wir mit jemandem erlebt haben, können wir jemandem gram sein, verbittert oder enttäuscht, weil er aus unserer Sicht vielleicht „falsch“ entschieden hat. Immer noch aus der Sicht, dass er oder sie es ja auch anders hätte machen können. Sie hätten es ja „richtig“ machen können, haben mir aber etwas anderes angetan, weil sie es „frei wollten und so entschieden haben“. Haben wir diese Sicht, können wir nie wirklich vergeben, wenn uns schlimmes widerfahren ist. Egal wie weit es zurück liegt. Seele vergißt nicht, Zeit spielt keine Rolle.

Was würde nun geschehen, wenn wir diesen Gedanken, diese Sichtweise nicht hätten? Wenn es eine Illusion wäre, einen freien Willen zu haben? Das Ego mag Angst bekommen, denn wer will schon eine Marionette des Universums sein? Aber trotzdem: Was würde geschehen, wenn du tief fühlen würdest, dass niemand, weder deine Eltern, noch irgend ein anderes Wesen das deinen Lebensweg prägte, sich anders verhalten konnte als es geschehen ist? Was würde geschehen wenn du erkennen würdest, dass DU SELBST nie etwas falsch gemacht hast, weil du die Wahl nie wirklich hattest?

Ich wie auch viele, die diesen Gedanken für sich erlauben, erfahren in der Arbeit damit einen tiefen Frieden – oft fliessen endlich die ungeweinten Tränen über all das, was „hätte anders sein können und sollen“. Der Widerstand gegen das Leben mit all seinen Erfahrungen verläßt das Wesen, das Herz reinigt sich von all dem vergrabenen Schmerz der Gezeiten. Gezeiten daher, weil unsere Arbeit zeigt und fühlbar macht, dass wir weit über unsere eigene Lebensgeschichte hinaus in unserem Herzen vergeben und heilen dürfen, wenn wir zu unserem wahren Wesen vordringen möchten.

Ich will dir sagen, warum ich zu der Ansicht gekommen bin, dass der freie Wille eine Illusion ist. Und es heißt nicht, wie immer bei uns, dass du diese Sicht für dich übernehmen mußt. Frage dich aber, welche Sicht zu mehr Frieden – und welche zu mehr Angst in deinem Leben führt. Vielleicht ist das der Schlüssel, die Wahrheit zu erkennen. Ich weiß es nicht, aber ich ahne es im Herzen, weil es mich berührt, darüber zu schreiben.

Im Hóoponopono Buch „Zero Limits“ von Vitale und Dr. Len, der eine gesamte Psychiatrie auf dem Wege des Hóoponopono heilte, ist eine interessante wissenschaftliche Beobachtung enthalten.
Und zwar, dass 0,32 Sekunden BEVOR wir eine Absicht bilden, also das, was wir Willen nennen, ein Energiestrom im Gehirn messbar ist. Erst DANN bilden wir eine Absicht. Sprich etwas zu tun, oder nicht zu tun. Was ist nun dieses ETWAS, das 0,32 Sekunden vor der Willensbildung in unserem Gehirn sagt, WELCHE Absicht, welchen Willen wir bilden sollen?

Aus meiner Sicht gibt es nur zwei Möglichkeiten: es sind Programme, oder das Göttliche. Wenn du meinst frei zu entscheiden, egal worum es geht, sagt dir ETWAS vorher in dir, es zu tun. Oder zu lassen. Das können aus Sicht der Programme Prägungen sein, Überzeugungen über dich, andere, das Leben. Erinnerungen, Bilder, Erfahrungen. Auch solche, die von deinen Vorfahren gemacht wurden. Hat eine Frau, deren Mutter viel Gewalt durch ihren Vater erfahren hat, den „freien Willen“ Männern zu vertrauen? Hat sie die freie Wahl, wie sie denkt und fühlt, wenn eine Freundin von ihr betroffen ist?

Aus meiner Sicht vergiss es. Hat sie nicht. Erst wenn Sie all den Schmerz in sich gereinigt hat über die Männer, über das was ihre Mutter erfahren hat, über das, wie es sich in ihrem Leben auswirkte, wird sich ihr Sehen, Fühlen und auch ihre erlebte Realität verändern. In dem Maße, wie wir Konzepte und Programme in uns reinigen, in dem gleichen Maße dringt das zu uns durch, was ich das Göttliche nenne.

Und somit bist du aus meiner Sicht immer von einem dieser beiden Aspekte des Universums gelenkt – von altem Schmerz, Konzepten und Programmen, oder eben: vom Göttlichen.

Niemand ist je an etwas schuld gewesen. Wer dies nicht wahr haben möchte, verweilt vielleicht momentan zum Schutz des Herzens lieber in der Sichtweise des Besserseins als die Anderen. Groll bleibt, Trennung und Distanz – und somit auch die Schätze des eigenen Herzens. Das Leben findet in solchen Menschen nie so farbig und wundersam statt, wie in solchen, die ihr Herz reinigen und so indirekt bei dem buddhistischen Satz landen: „Ich weiß, dass ich nichts weiß. Dies ist der Beginn von Weisheit.“

Wenn wir uns eingestehen, dass wir es nicht wissen können, ob jemand oder wir vom Göttlichen oder von Programmen geleitet sind, können wir anders durchs Leben gehen. Wir könnten wieder Angst daraus machen. Oder Frieden. Bei allem könnten wir einfach in uns reinigen, was da ist – sei es durch Hóoponopono, Quantenheilung oder einen anderen heiligen Weg. In dem tiefen Wissen, dass uns dann die göttliche Führung zur rechten Zeit das Beste beschehrt. Streß und Druck verläßt das Leben, was wichtig ist eilt selten.

Wir gehen nach Innen, anstatt im Aussen die Welt mit unserem „freien Willen“ verbiegen zu wollen. Wir vertrauen. Nicht uns – sondern weit darüber hinaus dem Leben. Wir reinigen und wissen, das Göttliche wird sich offenbaren. Egal um welche Lebenssituation es geht. Egal, wie ausweglos oder verzwickt sie für das ICH aussehen mag.

Das ICH hat das Leiden, zu meinen, es müsste die Situation meistern. Durch Entscheidungen, durch Willen. Dabei aber stets mit der Angst, es falsch machen zu können. Wie soll man da in Frieden und inspiriert durchs Göttliche leben? Woran du merkst, dass das Göttliche die Führung übernimmt? Du erkennst es oft erst im Nachhinein. Während es zu wirken beginnt, kann sich alles so anfühlen wie bei einer Geburt: geschoben, ausweglos, dem Tode nahe. Und du wirst in diesen Momenten nicht wissen, ob es „Programme und Prägungen“ sind, die du als Störgefühle wahrnimmst, oder ob es ein Durchgangsprozess zur Göttlichen Lösung ist.

Bitte darum. Werde täglich still. Wie du es auch tust – bitte nur noch um die Auflösung hinderlicher Konzepte in dir, die dich von der göttlichen Führung in deinem Leben bisher abgehalten haben. Das kannst du jetzt gleich beginnen, wenn du dein Leben noch einmal in eine ganz neue Dimension heben möchtest. Und führe es einfach weiter, bis du im Aussen siehst und im Innen spürst, dass sich dein Leben wundersam verwandelt.

Die Macht des menschlichen Bewusstseins ist vielfach in Büchern und wissenschaftlichen Filmen dokumentiert und beschrieben. Nutze es! Aus meiner Sicht ist es nun also auch so, dass entweder Programme oder das Göttliche in dir entscheiden werden, ob du dies tust – nicht du. Aber jeder Impuls aus dem Göttlichen, es zu tun, schwächt die Programme weiter. Bis das Licht so in dich einströmt, dass es das Natürlichste der Welt in dir wird. Und vielleicht läuft dieser Prozess schon über viele Leben. Aber das ist Philosophie, und für den WEG nicht wichtig. Wer die Wege des Hóoponopono, der Quantenheilung und der Healing Codes für sich gehen möchte, melde dich. Wir kennen keine tieferen Wege zum Innersten in uns.

Sei gesegnet mit einem Wink des Göttlichen
und möge er so deutlich sein,
dass selbst ein durch Angst verschlossenes Herz
sich wieder in Liebe dem Leben öffnet, wie es ist.
Danke.

 

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Letzte Änderung: 11. October 2017
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